Wer im Gastgewerbe arbeitet, kennt das: Der Lagerraum für Möbel war anfangs ordentlich, organisiert und voller guter Vorsätze. Es gab ein System, einen Plan, vielleicht sogar eine Teambesprechung, wie man das auch beibehalten kann.
Und dann… begann die Hochsaison.
Zusätzliche Stühle wurden „für alle Fälle“ aufgestellt. Tische wurden für Veranstaltungen umgestellt. Saisonale Möbel kamen und gingen. Einige beschädigte Gegenstände wurden beiseitegelegt, um sich später darum zu kümmern. Schon bald glich der Lagerraum eher einem Jenga-Turm als einem System.

Das liegt nicht an schlechter Planung oder mangelnder Disziplin. So läuft es eben im Gastgewerbe. Wenn man Service, Veranstaltungen, Gäste und Personal managen muss, steht die Möbellagerung selten ganz oben auf der Prioritätenliste.
Die Aufbewahrung ist für den ersten Tag gedacht – nicht für das dritte Jahr.
Die meisten gewerblichen Lagerflächen für Möbel werden im Rahmen einer Eröffnungsphase oder einer Sanierung geplant. Die Mengen sind bekannt. Die Raumaufteilung ist logisch. Alles hat seinen Platz. Es sieht besser aus als seit Jahren.
Spulen wir ein paar Jahre vor, und die Realität sieht ganz anders aus:
- Die Mengen haben zugenommen
- Neue Möbelstile eingeführt
- Einzelteile verschwinden in einem Dschungel aus aufragenden Stapeln.
- Nichts wird jemals ausgemustert, nur für den Fall, dass es doch noch benötigt werden könnte.
Lagerflächen lassen sich nicht skalieren, die Anforderungen im Gastgewerbe hingegen schon.
Möbel werden ständig bewegt – Lagerraum selten.
Warum die Aufbewahrung von Hotelmöbeln immer im Chaos endet (und es nicht Ihre Schuld ist)
Gastronomiebereiche sind von Natur aus flexibel. Tagungsräume passen sich an die jeweiligen Bedürfnisse an.rivaDie Speisesäle sind Schauplatz von Zusammenkünften. Die Lounges dienen als Veranstaltungsräume. Die Bestuhlung ändert sich wöchentlich, manchmal sogar täglich, von Theaterbestuhlung bis hin zu Bankettbestuhlung.
Mit der Zeit geraten die Stapel durcheinander. Der Zugang wird erschwert und umständlich. Brauchbare Möbelstücke verschwinden hinter Gegenständen, die niemand mehr bewegen will, aus Angst, dass dadurch alles zusammenbricht und ein Dominoeffekt entsteht.
Irgendwann werden auch einwandfreie Stühle und Tische zu festen Einrichtungsgegenständen, nicht weil sie benötigt werden, sondern weil sie innerhalb der Zeit, die zum Umräumen des Raumes benötigt wird, nicht mehr erreichbar sind.
Zeitdruck siegt immer.
Wenn ein Raum schnell umgestaltet werden muss, bleibt die Organisation auf der Strecke. Stühle werden dort gestapelt, wo Platz ist, nicht an ihren vorgesehenen Platz. Klapptische werden angelehnt, anstatt verstaut zu werden. Niemand hat Zeit, sich an das System zu halten; die Nachfrage hat Vorrang … Hauptsache, der Raum ist fertig.
Multipliziert man das mit Hunderten von Zimmerwechseln pro Jahr, dann ist Unordnung unvermeidlich.
Wenn Lagerung aufhört, Lagerung zu sein.
Ab einem gewissen Punkt wird die Lagerung von Hotelmöbeln stillschweigend zu einer Zwischenlagerzone:
- Möbel, die auf Reparatur warten
- Gegenstände, die möglicherweise wieder benötigt werden
- Teile, die nicht mehr in das aktuelle Layout passen
Das Ergebnis ist nicht nur ein Chaos, sondern ein ineffizienter, kostspieliger und nicht nachhaltiger Betrieb. Die Mitarbeiter verbringen mehr Zeit mit der Suche, Möbel werden beschädigt, und Veranstaltungsorte kaufen oft zusätzliche Möbel, nur weil sie nicht auf ihre vorhandenen zugreifen können. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Wie Gastronomiebetriebe die Kontrolle behalten
Veranstaltungsorte, denen dies gut gelingt, verlassen sich nicht auf perfekte Organisation. Sie wählen Möbel und Lösungen, die den sich ständig ändernden Möglichkeiten gerecht werden.
Das bedeutet in der Regel:
- Stapelbar, platzsparend Stühle
- Tische, die für einfache Nisten, Klapp- oder Stapeln
- Ausreichenden Zugang für Stuhl und Tisch gewährleisten. Wagen
- Beweglich Trennwände die dabei helfen, Räume zu zonieren oder Überläufe diskret zu verbergen
- Stauraumpläne basieren darauf, wie Möbel tatsächlich bewegt werden, nicht darauf, wie sie auf einer Zeichnung aussehen.
Es geht weniger um Ordnung, mehr um Realismus.

Der Imbiss
Unordentliche Lagerräume für Geschäftsmöbel sind kein Zeichen von Versagen. Es ist eine natürliche Folge des geschäftigen Treibens in multifunktionalen Gastronomiebetrieben.
Erfolgreiche Veranstaltungsorte bekämpfen diese Realität nicht, sondern passen ihre Gestaltung ihr an. Genau deshalb Burgess Furniture Der Fokus liegt auf flexiblen, modularen und stapelbaren Möbel- und Trennwandlösungen. Nicht um einen malerischen Lagerraum zu schaffen, sondern um den täglichen Betrieb von Veranstaltungsorten Jahr für Jahr optimal zu unterstützen.
Wenn Sie die Art und Weise, wie Ihre Möbel gelagert und im Alltag transportiert werden, verbessern möchten, Burgess Furniture kann Ihnen helfen. Kontaktieren Sie unser Expertenteam unter hello@burgessBesuchen Sie furniture.com oder rufen Sie uns an unter +44 (0)33 0333 9258.
